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Zweite Rheinbrücke Wörth - Karlsruhe: BUND bei Ergänzender Anhörung: „Keine tragfähige Grundlage für Entscheidung“

Dem stark emotionsgeprägten Auftreten der Befürworter einer zweiten Rheinbrücke zwischen Wörth und Karlsruhe setzt der BUND jetzt eine nüchterne Betrachtung mit Zahlen und Fakten entgegen. Dies geschieht mit Hilfe von drei Schriftsätzen, die Ende September auf Veranlassung der Umweltorganisation zwecks „Ergänzender Anhörung gemäß Paragraph 73 Abs. 8 Verwaltungsverfahrensgesetz“ der Planfeststellungsbehörde beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz zugeleitet wurden. Erarbeitet wurden die Stellungnahmen von dem Rechtsanwaltsbüro Deubner & Kirchberg (Karlsruhe), vom Verkehrs- und Umweltmanagement RegioConsult (Marburg) und vom Länderübergreifenden Bündnis gegen eine weitere Straßenbrücke über den Rhein zwischen Wörth und Karlsruhe.

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Zur Stellungnahme der Rechtsanwälte...
Zur Stellungnahme von RegioConsult...
Zur Stellungnahme des Bündnis gegen eine weitere Brücke...

17. August 2017

Bellheimer Westspange nicht genehmigungsfähig

Anlässlich seiner Beteiligung beim Bebauungsplan „Westspange“ der Ortsgemeinde Bellheim sowie bei der Änderung des Flächennutzungsplanes II der Verbandsgemeinde Bellheim lehnt der BUND das Vorhaben als nicht genehmigungsfähig ab. Es verstößt gegen die Naturschutzgesetzgebung von Rheinland-Pfalz, des Bundes sowie gegen die strengen Schutzbestimmungen der EU. Natur und umgebende Landschaft werden zum Leidwesen breiter Bevölkerungskreise in erheblichem Maße geopfert.

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Unsere Stellungnahme an die Verbandsgemeinde Bellheim

23. Juli 2017

BUND alarmiert Politiker und Behörden: Brückengigant soll längst totgesagte „Bienwaldautobahn“ wiederbeleben

Umweltschützer sind fassungslos und setzen sich energisch zur Wehr:

Verkehrsminister Wissing lässt trickreich die Wiederbelebung der totgesagten Autobahnpläne im Bienwald herbeizwingen - durch ein monströses Brückenbauwerk, das mit einer Spannweite von 36 Metern Raum bieten würde für sechs Autobahnspuren. Es kann nur dieses Autobahn-Motiv in Frage kommen. Errichtet werden soll dieses mehr als autobahntaugliche Bauwerk, damit zwei Kreisstraßen die zweispurige B 9 beim Forsthaus Langenberg queren können.

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7. Mai 2017

Landratskandidaten auf dem Prüfstand: 4 Fragen zum Umweltschutz

Der BUND Südpfalz hatte Mitte März die beiden Kandidaten der Landratswahl gebeten, ihre Ziele und Ansichten zu zentralen Themen des Umweltschutzes im Landkreis Germersheim mitzuteilen. Leider hat die Kandidatin der SPD- Nicole Zor, auch nach erneuter Aufforderung, nicht geanwort. "Das legt die Vermutung nahe, dass die Herausforderin dem Umweltschutz keinen großen Wert beimisst", schließt Kreisgruppenvorsitzende Karin Marsiske aus dem Schweigen. "Dies ist umso bedauerlicher, da Sozialpolitik und Umweltschutz Grundlage sind für ein gutes Leben einer Gesellschaft."

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Zu den Antworten von Dr. Fritz Brechtel...

28. Februar 2017

Castor-Behälter jetzt auf dem Neckar unterwegs: BUND organisiert Zuganreise zur Anti-Castor-Demo am 4.3.2017

5 Castor-Behälter mit abgebrannten Brennelementen sollen ab diesem Frühjahr übr den Neckar in das umstrittene Zwischenlager Neckarwestheim transportiert werden. Angeblich in „unsinkbaren“ Schiffen. Zur Auftaktdemo am 4.3. ab 13 Uhr in Heilbronn, organsiert die BUND Kreisgruppe Südpfalz eine gemeinsame Zuganreise ab 10:05 Uhr Hauptbahnhof Landau.

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28. Januar 2017

Rundschreiben an Südpfälzer Kommunalverwaltungen

Klimaschutz durch energetische Klärschlammverwertung:
In einem Brief an die Verbandsgemeindebürgermeister von SÜW und Germersheim sowie an die Stadtbürgermeister von Wörth, Landau und Germersheim haben wir die Gemeinden auf ähnlichen Maßnahmen wie die Klärschlammverstromung in Edesheim aufmerksam gemacht.

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20. Oktober 2016

BUND – Veranstaltung am 20.10.2016 um 19:30 Uhr im Haus am Westbahnhof / Landau

 

Vortrag: „Geschichte der Landschaftsnutzung in der Südpfalz am Beispiel von Bienwald und Wasgau - Bedeutung für Landschaftsbild und Biodiversität“.

Referent: Johannes Becker


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2. August 2016

Crowdfunding startet: Pfälzer Streuobstprojekt sucht Unterstützer

Dass die sonnige Pfalz neben Wein auch winzige Orte mit breiten Streuobstgürteln zu bieten hat, ist längst kein Geheimnis mehr. Dass diese Streuobstwiesen vom Aussterben bedroht sind, schon. Denn meist nach dem Krieg angelegt sind die ehemaligen Besitzer meist zu alt um sich um ihre Wiesen noch ausreichen zu kümmern. Da es sich oft um alte, regionale Sorten an Steillagen handelt sind diese Wiesen ökologisch besonders wertvoll aber auch arbeitsaufwendig. Aus diesem Grund hat die Kinder- oder Enkelgeneration ein oft kein Interesse an der Pflege der Wiesen. Diesem Umstand will der BUND Südpfalz abhelfen. Und unterstützt die Streuobstbauern, die eine Weitergabe in die nächste Generation geschafft haben und schafft Anreize eigene Streuobstwiesen anzulegen oder zu pachten.

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20. Mai 2016

Saatkrähen in Landau - Stellungnahme von NABU und BUND zur Ankündigung der CDU Ratsfraktion verstärkt gegen die Vermehrung der Saatkrähen im Stadtgebiet vorgehen zu wollen

Seit einigen Jahren sind Saatkrähen in Landau heimisch. Seitdem kommt es immer wieder zu Beschwerden aus der Bevölkerung. Dabei geht es meist um Verunreinigungen durch den Kot der Tiere im Bereich der Brutkolonien oder um Lärmbelästigung am Abend und in den frühen Morgenstunden. Die Diskussionen werden zum Teil sehr emotional geführt. Forderungen nach Vergrämungen bis hin zum Abschuss der Tiere werden regelmäßig vorgebracht. Bislang hat keine Maßnahme zu einem Rückgang der Saatkrähen in Landau geführt. Nun kündigt die CDU-Fraktion an, noch stärker gegen die Vögel vorgehen zu wollen. Im Rheinpfalz-Artikel vom 13. Mai bleibt jedoch offen, wie das geschehen soll. Mit völlig unrealistischen Prognosen bezüglich der Bestandsentwicklung in den nächsten Jahren und Vergleichen mit Hitchcocks Gruselfilm „Die Vögel“ werden stattdessen Ängste geschürt; die Stimmung gegen die Vögel wird weiter aufgeheizt.

Mit ein paar interessanten Fakten möchten NABU und BUND zur Versachlichung der Diskussion beitragen.


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2. Mai 2016

Entwurf Bundesverkehrswegeplan 2030 BUND Rheinland-Pfalz: Pfälzerwald-Autobahn nicht „bauwürdig“

„Die Einstufung in den Vordringlichen Bedarf muss revidiert werden, wie die Kontrollrechnung zum Nutzen-Kosten-Verhältnis ergeben hat. Das Projekt ist nicht bauwürdig. Die naturschutzfachliche Betroffenheit ist wesentlich größer als angegeben. Die Flächeninanspruchnahme ist um ein Vielfaches höher“.

Dieses Fazit zum B 10-Ausbau im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) 2030 zieht eine 70 Seiten umfassende Analyse, die der BUND Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit einem renommierten Planungsbüro hat erstellen lassen.

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14. April 2016

Öffentlichkeitsbeteiligung BVWP 2030 - Auch Projekt B 10 („Pfälzerwald-Autobahn“) gehört auf den Prüfstand

Der Entwurf des „Bundesverkehrswegeplans (BVWP) 2030“ liegt nun vor. Zum ersten Mal können alle Bürger und Verbände im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung dazu Stellung nehmen. Die Frist für eine Stellungnahme läuft bis zum 2. Mai. Zu richten ist sie an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BVMI), Referat G 12, Invalidenstr. 44, 10115 Berlin - Stichwort „BVWP 2030“.

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23. März 2016

Wohngebiet Landauer Südwesten: Wer denkt eigentlich an den Verkehr?

Landaus Verkehr rennt in eine schlimme Sackgasse:

Die „Schwarmstadt-Idee“ wird bei ihrer Umsetzung vor allem zu neuen Schwärmen an Individualverkehr auf den Straßen in und um Landau führen. Dazu gibt es Fragen, die aus der Bevölkerung an den BUND herangetragen worden sind. Und in der Tat ist nicht zu erkennen, ob sich die Väter der „Initiative Landau baut Zukunft“ schon Gedanken über ein vertretbares Verkehrskonzept für die umweltverträgliche Anbindung der mehr als 2000 Wohneinheiten gemacht haben. Wäre sie überhaupt machbar? Alleine am Beispiel Verkehr wird die Fragwürdigkeit des Projektes sichtbar.

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17. März 2016

B10-Ausbau im Bundesverkehrswegeplan 2016

Die BUND Kreisgruppe hat sich zum gestern bekannt gewordenen Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2016 und den darin enthaltenen Plänen zum B10-Ausbau einige Gedanken gemacht und die wichtigsten Standpunkte niedergeschrieben.

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11. Januar 2016

Rundschreiben zur Energiewende

Wir als BUND-Kreisgruppe Südpfalz richten zu Beginn des ersten Jahres nach Paris an die kommunalen Gebietskörperschaften der Südpfalz den Appell: Die Pariser Ergebnisse verlangen eine Verankerung auch in der kommunalpolitischen Praxis.

Spätestens seit dem erfolgreichem Abschluss der Pariser Klimakonferenz ist klar, dass auf allen Ebenen von Politik und Gesellschaft energiepolitisch deutlich umgesteuert werden muss. Ein Ruck muss gewissermaßen einsetzen. Das hat Gründe: Es verdichten sich die Hinweise, dass der von uns Menschen verursachte und bereits deutlich spürbare Klimawandel von uns Menschen bald nicht mehr positiv beeinflusst werden kann. Er wird eine ungebremste Eigendynamik entwickeln. Die hochkomplexen Verhältnisse in der Erdatmosphäre erlauben keine genauen Prognosen, wann dieser Zeitpunkt eintreten wird. Dann aber werden nicht mehr verkraftbare Wetterextreme, dramatische Verschiebungen bisheriger Klimazonen, epidemische Katastrophen und nicht abreißendes Flüchtlingselend das Dasein auf der Erde unerträglich machen. Um einer solchen Entwicklung Einhalt zu gebieten, bedarf es zielgerichteten Handelns überall. Gerade auch wegen der derzeit lastenden Flüchtlingsproblematik.


Zum Rundschreiben an Spitzenpolitiker/Innen der Landkreise Germersheim, SÜW und der Stadt Landau...

9. Dezember 2015

Bellheim: Gewerbegebiet in Natura 2000-Fläche

Die Ortsgemeinde Bellheim lässt z. Zt. untersuchen, wo sie im Zuge der Südumgehung weitere Gewerbegebiete ausweisen kann. Dem BUND ist bekannt, dass unter die u. U. bevorzugten Flächen auch das ca. 30 Hektar umfassende Streuobstgebiet „Im Häßlich“ fallen könnte. Das Gebiet ist ein unter europäischem Schutz stehendes Natura 2000-Gebiet. Wir haben in einem Schreiben an Verbandsbürgermeister Dieter Adam vorsorglich darauf hingewiesen, dass wir eine Inanspruchnahme dieses wertvollen Naturareals nicht widerstandslos hinnehmen würden. Begründung und Details zu der Fläche können Sie dem angehängten offenen Brief an Dieter Adam entnehmen.

Schreiben an Dieter Adam, Ortsbürgermeister Bellheim

30. November 2015

Allez hopp Paris! Klimaschutz jetzt!


Nie war die Eisfläche in der Arktis kleiner als heute. Der Klimawandel schreitet ungebremst voran. 2013 wurde erstmals ein Wert von mehr als 400 ppm CO2 in der Atmosphäre gemessen; die Grenze, ab der eine Erderwärmung von zwei Grad Celsius und mehr sehr wahrscheinlich ist. Doch es ist noch nicht zu spät!

Bald wird der Klimagipfel in Paris vom 30. bis zum 11. Dezember 2015 stattfinden. Während dieser UN-Konferenz werden sich Vertreter aller Länder der Welt treffen und wichtige Entscheidungen für unsere Zukunft und die Zukunft des Planeten treffen.

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5. Oktober 2015

Freimersheimer Mühle: BUND geht in Revision Umweltverband will höchstrichterliche Entscheidung zur Umsetzung des Umweltschadensgesetzes

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Rheinland-Pfalz, möchte auf dem Weg einer am 22. Juli 2015 vom Oberverwaltungsgericht Koblenz zugelassenen Revision ein höchstrichterliches Urteil zur Anwendung des Umweltschadengesetzes erreichen. Verhandelt wird die Revision beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, eventuell sogar beim Europäischen Gerichtshof. Die Revision ist fristgerecht eingelegt worden.

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10. September 2015

BUND zu Dammheimer Straßenprojekt: Verkehr auf B 272 keine starre Größe

Wer über Verkehrsströme bei Dammheim / Bornheim redet, muss das großräumige Verkehrsgeschehen im Umfeld der „Hornbachspange“ mit in den Blick nehmen. Dabei würde sichtbar ein deutlicher Zusammenhang mit den aktuellen und erst recht mit den zukünftigen Zuständen auf der B 10 zwischen Westpfalz und Landau.

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7. August 2015

Brief an Hubert Weinzierl zur Energiewende

In einem Brief wendet sich die BUND Kreisgruppe Südpfalz an Hubert Weinzierl, BUND-Bundesvorsitzender a.D.. Insbesondere die neu eingenommene Position von Weinzierl zur Energiewende wirft Fragen auf, die in dem Schreiben offen angesprochen werden.

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1. Juli 2015

OVG-Urteilzum B 10-Ausbau zwischen Landau und Godramstein

Das Oberverwaltungsgericht Koblenz hat unsere Klage gegen den im Autobahnmodus (Querschnitt von 26 Metern) geplanten Ausbau der B 10 zwischen der A 65 und Godramstein zurückgewiesen. Dieses Ergebnis hätte der Südpfalz erspart werden können, wenn das Land Rheinland-Pfalz im Geiste der Koalitionsvereinbarungen das seit 2011 ruhende Verfahren nicht wieder hätte aufleben lassen und es bei den damals vereinbarten 20 Metern Querschnitt belassen hätte. Die Politik darf notwendige Entscheidungen nicht den Gerichten zuschieben.

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27. Mai 2015

B 10-Ausbau vor Oberverwaltungsgericht auf dem Prüfstand

Als klagende Partei möchten wir Presse und Rundfunk aufmerksam machen auf unseren Verhandlungstermin beim Oberverwaltungsgericht Koblenz am 3. Juni 2015, ab 09:30 Uhr. Es geht um den östlichen Einstieg in den vierstreifigen Ausbau der B 10 zwischen der Anschlussstelle Landau-Nord (A 65) und Godramstein. Der BUND Rheinland-Pfalz sowie ein privater Kläger führen Klage gegen einen - zwischenzeitlich wegen eines Mediationsverfahrens ausgesetzten - Planfeststellungsbeschlusses vom 22. September 2010.

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24. April 2015

106,3-Millionen-Projekt 2. Rheinbrücke

Durchbruch der Vernunft bei Bundesrechnungshof

„Wir nehmen das Prüfungsergebnis des Bundesrechnungshofes zum Projekt einer zweiten Rheinbrücke bei Wörth als Bestätigung unserer jahrelang durchgehaltenen, verantwortungsbewussten Einstellung“. Dieses Resumee zog Karin Marsiske, Vorsitzende der BUND-Kreisgruppe Südpfalz, nachdem jetzt bekannt geworden ist, dass der Bundesrechnungshof nach seinem derzeitigen Kenntnisstand den Bau einer zweiten Rheinbrücke „weder für notwendig noch für wirtschaftlich“ erklärt hat.

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21. März 2015

Wahlprüfsteine zur Oberbürgermeisterwahl in Landau

Anlässlich der bevorstehenden Oberbürgermeisterwahl in Landau haben wir eine Liste von Wahlprüfsteinen zusammengestellt. Die Kandidaten erhalten damit die Möglichkeit, ihre Antworten auf die uns wichtigen Fragen zu geben.


Hier ist der Fragenkatalog...

21. Januar 2015

Biosphärenstatus des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen

Unser Brief an Dr. Theo Wieder zur Entwicklung des Biosphärenreservats und zur Erhaltung des Biosphärenstatus im Pfälzerwald sowie zur Einhaltung der Schutzbestimmungen gemäß "Landesverordnung über den Naturpark Pfälzerwald".

Hier der Brief zum Biosphärenstatus...

Hier der Brief zur Einhaltung der Schutzbestimmungen...

16. Januar 2015

B 10-Ausbau im Pfälzerwald

Biosphärenstatus gefährdet durch fortwährendes Ignorieren der UNESCO-Bedenken? BI´s und BUND für seriösen Umgang mit Verkehrszahlen
Wenn es neuerdings Versuche gibt, mit willkürlich gegriffenen Verkehrszahlen („Pfälzer Tageblatt“ vom 10. 01. 2015) den autobahngleichen Ausbau der B10 herbei zu argumentieren, dann gefährdet dieses Verhalten nicht nur leichtfertig den Biosphärenstatus des europaweit einmaligen grenzüberschreitenden Waldgebietes Pfälzerwald-Nordvogesen. Dieses Verhalten ist auch ein gutes Stück Realitätsvereigerung bei der Deutung des vorliegenden Zahlenmaterials.

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27. Oktober 2014

Abfallwirtschaftskonzept SÜW

BUND lobt, krtisiert und schlägt vor: Was leisten eigentlich Drittfirmen beim Recycling? Wie geht es mit der Müllverbrennungsanlage Pirmasens weiter?

Die BUND-Kreisgruppe Südpfalz hat ihre Stellungnahme zum Entwurf des Abfallwirtschaftskonzepts des Landkreises Südliche Weinstraße beim Eigenbetrieb Wertstoffwirtschaft (EWW) zur Beratung im Werksausschuss eingereicht. Die Kreigruppe knüpft an den Entwurf die Erwartung, dass er möglichst viel von dem vorwegnimmt, was das von der Bundesumweltministerin geplante neue Wertstoffgesetz vorschreiben soll.

Kernpunkt seien für SÜW die „Etablierung der Abfallhierarchie des Kreislaufwirtschaftsgesetzes“ mit 1) Abfallvermeidung, 2) Wiederverwendung, 3) Recycling, 4) sonstige Verwertung, vor allem aber ein nachhaltiges kommunales Stoffstrommanagement.

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17. Oktober 2014

Soll „Kleine Wahlkreisreform“ die Kritik am B 10-Ausbau schwächen?

Wenn es in der Politik um Änderungen von Gebietszuschnitten geht, ist Hellhörigkeit angebracht, so auch z. B. bei der Wahlkreisreform für Süd- und Südwestpfalz: Die Vermutung liegt nahe, dass die kompromisslosen Befürworter des vierspurigen B 10-Ausbaus gestärkt werden sollen.

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29. Mai 2014

"Wilde Küche"

Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) und „Kompass Naturerleben“ veranstalten am 29. Mai und am 21. Juni ein Kocherlebnis der besonderen Art: Auf offenem Feuer wird gebrutztelt, gekocht und geschlemmt.

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21. Mai 2014

Michelin-Erweiterung und Bürgergraben:Vorfahrt für Natur und Lebensqualität!

Deutlich kritisch reagiert der BUND Südpfalz auf Bebaungsvorhaben auf Landauer und evtl. Bornheimer Gemarkung. Es geht um die Inanspruchnahme von ca. 10 Hektar Fläche für die Erweiterung des Logistikstandortes der MICHELIN Reifenwerke und um den Bebauungsplan C 33 „Am Bürgergraben“.

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13. März 2014

Dorfplanung in der Südpfalz mit Augenmaß

Die Zukunft unserer Dörfer beschäftigt zunehmend Politik und Öffentlichkeit. Das zeigen die vielen öffentlichen Auseinandersetzungen zu Neubaugebieten, Gewerbegebieten auf der „grünen Wiese“, Ortskernverödung sowie zum Flächenverbrauch mit Nachteilen für Landwirtschaft, Landschaftsschutz und Naturschutz.

Um diesem sich aufbauenden Problemstau im ländlichen Raum ein Ventil zu geben, lädt der BUND Südpfalz ein zu einem Vortrags- und Gesprächsabend mit internationaler Besetzung. Die Veranstaltung trägt den Titel Dorfplanung in der Südpfalz mit Augenmaß“. Sie findet statt am Donnerstag, dem 13. März 2014 von 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr im Impflinger Dorfgemeinschaftshaus, Im Graubart 10.

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28. Oktober 2013

Bebauungsplan "Freimersheimer Mühle", Bauvorhaben der Firma Cornexo GmbH & Co KG

Der BUND Rheinland-Pfalz schreibt in einer Aufforderung an die Struktur- und Genehmigungsbehörde Süd in Neustadt. Darin geht es um das Bauvorhaben der Firma Cornexo GmbH & Co. KG "Freimersheimer Mühle".

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16. November 2013

Zum BUND-Jubiläum ein Rockkonzert

Die schon legendäre Revival Group bringt zu Ehren des BUND Südpfalz als Ausklang zu dessen Jubiläumsjahr 2013 ein „Jubiläumsständchen“. In Hochstadt, dem südpfälzischen Dorf, aus dem vor Zeiten die Vorfahren von Elvis über den großen Teich ausgewandert sind.

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20. September 2013

Michelin Landau: Erweiterung ins Naturschutzgebiet nicht ohne BUND-Beteiligung

Die BUND-Kreisgruppe Südpfalz bemerkt mit Sorge, dass die Landauer Nieder-lassung der Reifenfirma Michelin die Absicht verfolgt, ihre Lagerkapazität in nach europäischem Recht unter Schutz stehende Natura 2000-Flächen hinein zu erweitern. BUND-Kreisgruppenvorsitzende Karin Marsiske fordert in einem Schreiben an Oberbürgermeister Hans Dieter Schlimmer, den BUND als aner-kannte Umweltorganisation an den hierfür vorgesehenen Planungen zu beteiligen.

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Bundesverkehrswegeplan 2015 - BUND Südpfalz meldet Alternativen an

Leitgedanken: Kostenbewusstsein - Umweltbewusstsein:

Aus Anlass des neu aufzustellenden Bundesverkehrswegeplans hat sich die BUND-Kreisgruppe Südpfalz unter Federführung der Kreisvorsitzenden Karin Marsiske und Vorstandsmitglied Armin Osterheld mit konkreten Alternativvorschlägen zu Ausbaumaßnahem auf zwei B 10-Abschnitten (Hinterweidenthal – Hauenstein und Godramstein – A 65) sowie zur geplanten 2. Rheinbrücke bei Wörth zu Wort gemeldet.

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27. Mai 2013

Offener Brief: Schienengüterverkehr Neustadt - Wörth - Karlsruhe

Der BUND Südpfalz richtet sich in einem offenen Brief an die Abgeordneten Dr. Gebhard und Schindler sowie Herrn Bürgermeister Poß bezüglich ihrer in den Medien geäußerten Fundamentalkritik an der Absicht der Landesregierung, einen Teil des Schienengüterverkehrs in der Südpfalz wieder aufleben zu lassen.  Der BUND ist erschrocken über deren Position und hofft, dass in dieser Thematik noch nicht das letzte Wort gesprochen ist

Zum offenen Brief

30 Jahre BUND Südpfalz

Im Jahr 2013 hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in der Südpfalz gleich doppelten Anlass, ein Jubiläum zu feiern:
Zunächst wird die BUND-Kreisgruppe Südpfalz in diesem Jahr 30 Jahre alt, und der BUND Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.  kann sogar bereits auf 40 Jahre reger und vielfältigster Aktivitäten zurückblicken. Hinzu kommt, dass der bay-rische  BUND-Landesverband, genannt BN, von dem es bis zur Gründung des rheinland-pfälzischen BUND-Landesverbandes  auch noch Mitglieder in der ehemals bayrischen Pfalz gab, vor hundert Jahren gegründet worden ist. 1913 entstanden ist der bayrische BN (Bund Naturschutz) unter dem „Protektorat“ von Kronprinz Rupprecht (1869 – 1955), dessen Großvater Prinzregent Luitpold als Reiterstandbild noch heute den Landauer Rathausplatz beherrscht. Vom viel älteren BN hat der BUND Rheinland-Pfalz bei seiner Gründung auch die Satzung übernommen.

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Zur Rede von Ulrich Mohr

24. Februar 2013

B 10: Mediationsende: Es hätte auch anders kommen können

Der „Spatz in der Hand“ wäre auch ein respektables Ergebnis gewesen

Eines ist klarzustellen: Es war nicht nur ein Scheitern. Die Sitzungen seit September 2012 haben einen beeindruckenden Vorrat von im Konsens erarbeiteten Verbesserungsmöglichkeiten auf der Verkehrsrelation Pirmasens – Landau zum Vorschein gebracht. Diese dürfen jetzt nicht einfach beiseite gelegt werden. Vor allem weil sie mit Abstand kostengünstiger und zeitnäher zu erreichen sind als jeder vierspurige Basistunnel. Auch ohne erfolgreichen Abschluss können und müssen diese Ergebnisse nun von der Landesregierung zügig aufgegriffen und umgesetzt werden. Im Übrigen ist dem Pirmasenser Oberbürgermeister Dr. Matheis Respekt zu zollen für seine anerkennenswerte Bereitschaft, sich in die Sorgen der Südpfälzer hineinzudenken. Leider konnte er gegen obsessive Vorstellungen von durchgängiger Vierspurigkeit nicht aufkommen. So der Tenor einer Nachbesprechung der ausbaukritischen Organisationen zum Mediationsende, zusammengefasst von Armin Osterheld (BUND) mit den Worten: „Beim Blick auf die Taube auf dem Dach ist den Befürworten des Totalausbaus der bereits in der Hand gehaltene Spatz davongeflogen“. Schließlich hat bis kurz vor Schluss ein Kompromiss durchaus in der Luft gelegen.

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2. Januar 2013

B 10: Was bisher nicht gesagt wurde: Ausbaukritiker mit vielen Fragen ins neue Jahr

Alter Wein in neuen Schläuchen?
Wird jetzt der Abschnitt A 65 bis Godramstein gebaut?
Soll Landauer Stadtratsbeschluss gekippt werden?

„Vor lauter Kompromiss-Gedöns wegen einer gerade mal zwei Minuten dauernden Abkündigung dreier Amtsträger geht in der öffentlichen Wahrnehmung völlig unter, was die seit mehr als zehn Jahren das Thema B 10-Ausbau vorantreibenden ehrenamtlich arbeitenden Gruppen  zu sagen hatten. Zudem bleibt völlig ausgeblendet, dass in insgesamt drei Szenarien Wichtiges wie Kosten, Zeithorizont und Umsetzbarkeit und keineswegs nur vierspurige Durchgängigkeit engagiert diskutiert worden ist.

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25. Oktober 2012

Mediation B 10: Unnötige Bremsklötze auf dem Weg zum Kompromiss

Was steht wirklich im Transitgutachten?

Der Verlauf der letzten Mediationsrunde gibt wenig Aussicht, dass mit einer fairen Behandlung der Ausbaukritiker durch die Straßenbehörden zu rechnen und letzten Endes eine Kompromisslösung erreichbar ist:

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22. November 2012

Mediationsrunde B 10 vom 17. November: Ausbaukritiker: „Mediation als die Kunst des Möglichen begreifen!“

„Endlich verhandeln statt Verfahrenstricks und
Nebenkriegsschauplätzen!“

Jetzt steht es also fest: Mehrere Jahrzehnte lang soll auf 26 Meter breiter Piste
in Tunnelröhren von 9,5 Metern Breite hineingerast werden – mit
entsprechenden Stausituationen in den Städten und Dörfern des Queichtals.
Mehr haben die Straßenplaner, vertreten durch Kurt Ertel (LBM), zum Thema
Anbindung der Südwestpfalz an die Rheinschiene derzeit nicht beizutragen.
Und Verkehrsrechtler Ronellenfitsch kann oder will oder darf keine Möglichkeit
aufzeigen, wie der Schwerlastverkehr im Transit aus dem Queichtal
auszusperren ist. Wie der Auftrag zu seinem Gutachten lautete, wird ja vom
Verkehrsministerium verabredungswidrig verschwiegen. Dieser öden Bilanz
der letzten Mediationsrunde möchten die Ausbaukritiker - die Bürgerinitiativen
Landau und Queichtal sowie BUND und SÜDPFALZ MOBIL - einiges an
weiterführenden Gedanken entgegenstellen:

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12. November 2012

Freimersheimer Mühle: Es geht ums Eingemachte

Der BUND widerspricht der ehrenrührigen Behauptung von Conexo-Chef Bindewald, er lasse sich für private Zwecke instrumentalisieren. Der Umwelt- und Naturschutzverband kann aufgrund seiner Satzung gar nicht anders handeln. Im Einzelnen ist darüber hinaus auf Folgendes hinzuweisen:

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17. September 2012

„Anschlussinvestitionen“ für die Hornbach-Spange: Das „dicke Ende“ für die B272

Aus gut informierten Kreisen sickert jetzt durch, was die sog. „Hornbach-Spange“ noch so mit sich bringen soll: Eine sog. „Anschlussinvestition“ - auch „Ertüchtigungsmaßnahme“ genannt und im Augenblick noch Planungsauftrag für den Landesbetrieb Mobilität - enthält folgende weitere Kosten treibende und die Landschaft massiv verändernde Projekte:

  • Südlich des jetzigen Straßenverlaufs sowie vor den Toren Bornheims und Dammheims einen Kreisel mit einem Durchmesser von ca. 30 Metern und insgesamt fünf Auf- und Abfahrten;
  • eine Brücke über die B 272 mit einer Spannweite von 29 Metern, was sogar die „Autobahn“-Pläne für den B 10-Ausbau mit 26 Metern Querschnitt (vier Fahrstreifen plus zwei Standstreifen) noch überbietet.

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13. September 2012

Hornbach-Spange „nahe bei den Menschen“? Lehrstück zum Stellenwert der Demokratie

Wer eigentlich regiert dieses Land? Da ist sich ein ganzes Stadtdorf geschlossen
einig gegen die ziemlich überflüssige sog. „Hornbach-Spange“. Da spricht sich ein
Ortsbeirat entschieden gegen dieses Bauwerk aus. Sogar der Stadtrat der 44.000-
Einwohner-Stadt Landau verwahrt sich mit beeindruckender Mehrheit gegen eine
Monsterbrücke, die wieder ein Stück Heimat verschandeln wird. Sämtliche direkt
Betroffene wollen sie nicht. Und anderen hilft sie nicht wirklich.

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9. August 2012

Grundwasserentnahmen Wie „normal“ ist der Zustand unsrer Bäche?

Die Schlagzeile „Wenig Wasser für Sommer ganz normal“ und der Satz „Landwirte trifft dabei keine Schuld“ geht in dieser Verallgemeinerung an wichtigen Aspekten des Problems vorbei und wird dem Gesamttenor des zitierten Darmstadter Gutachtens nicht in vollem Umfang gerecht. Die Aussagen des RHEINPFALZ-Artikels vom 8. August in der „Germersheimer Rundschau“ wirken eher wie eine  momentane Beruhigungspille für die um die Bachläufe der Südpfalz besorgte Bevölkerung. So der BUND Südpfalz in einer Stellungnahme zu dem gestrigen Zeitungsartikel.

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5. August 2012

Bienwaldautobahn – Westumgehung Straßburg:

„Ein über zwanzigjähriger Kampf hat sich endlich gelohnt“

Beim grenzüberschreitenden Schienennetz wären keine „Lückenschlüsse“ erforderlich

Der BUND Südpfalz wertet es dankbar als schönen Ertrag seines seit 1990, später gemeinsam mit dem elsässischen Umweltverband Alsace Nature und der vom BUND 1992 in Kandel gegründeten BI Bienwald  geführten mühevollen Kampfes, wenn jetzt lapidar in der RHEINPFALZ zu lesen ist: „Keine durchgehende Autobahn-Achse“. Damals glaubte außer dem BUND zunächst niemand mehr daran, dass es sich noch lohne, zum Schutz der Bevölkerung und zum Schutz des biologisch einzigartigen Bienwaldes  gegen eine von der Politik unbedingt gewollte „Bienwald-Autobahn“ Widerstand zu organisieren. Nur ganz wenige waren am Anfang zu motivieren.

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Weiterführung der B 48 - Veranstaltungshinweis

Am 20.06.2012 um 19:30 Uhr findet in der Weinstube Pfeffer ein Informations- und Diskussionsabend zum Thema "B 48" statt. Organisiert wird diese Veranstaltung von der BI " Für den Erhalt des Kling- und Kaiserbachtals" und dem BUND Südpfalz.

Referent ist u.a. Armin Osterheld.

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Hommage auf die Landschaft in Klingenmünster...

12. Juni 2012

Siebeldinger Friedhof

Fünf Fragen an die Kreisverwaltung: Hinweis auf heute bereits sehr verbreitetes Interesse am Erhalt historischer Friedhöfe.

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14. März 2012

LED-Technik für Straßenbeleuchtung

Am 14.03.2012 veranstaltet die BUND Kreisgruppe Südpfalz innerhalb ihrer Veranstaltungsreihe "Energiewende in der Südpfalz" einen weiteren Informationsabend zum Thema "LED-Technik für Straßenbeleuchtung spart Kosten und schont die Natur".

Die Vorträge von unterschiedlichen Experten beginnen um 18 Uhr im kleinen Saal der Herxheimer Festhalle.

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27. Februar 2012

B 10-Ausbau: Breite Zustimmung zur Mediation Bürgermeister, Bürgerinitiativen und BUND auf einer Linie

QUEICHTAL.  Ein breit angelegtes Bündnis aus Ehrenamt und Kommunalpolitik repräsentiert in einem neuerlichen Akt der Geschlossenheit zehntausende von Bürgern, denen eine lebenswerte Zukunft im südpfälzischen Queichtal ein wichtiges Anliegen ist: Die Bürgerinitiative Landau, die Bürgerinitiative Queichtal e. V., die BUND-Kreisgruppe Südpfalz, dazu die sieben Ortsbürgermeister von Wilgartswiesen bis Siebeldingen und der Landauer Oberbürgermeister haben nun gegenüber Infrastrukturminister Roger Lewentz in vier getrennten Schreiben, aber in völliger Einmütigkeit ihre grundsätzliche Bereitschaft zu einer zweiten Mediationsrunde zum Ausbau der B 10 bekundet. Sie führen dabei einige Punkte auf, die sie „für einen offenen und fairen Mediationsprozess als unerlässlich“ betrachten. Lewentz hatte Ende Januar angefragt, wie man „zur Aufnahme einer erneuten Mediation für den leistungsgerechten Ausbau . . . und hinsichtlich des vorgesehenen Verfahrensablaufs sowie der Themen“ stehe. Hintergrund: Lewentz bietet an, demnächst eine weitere Gesprächsrun-de stattfinden zu lassen ähnlich der im Juli 2011.

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16. Februar 2012

„Energie aus Holz – sinnvolle klimaneutrale Nutzung in regionalen Kreisläufen oder moderne Waldvernichtung?“

Am 16.02.2012 hält Johannes Becker einen Vortrag zum Thema "Nachhaltige Energieholznutzung und moderne Energieholzgewinnung". Die Veranstaltung findet um 20 Uhr im Meetingraum des Regionalbüros der BUND Kreisgruppe in Landau statt.

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13. Februar 2012

Offenbacher Rathausproblem: BUND schreibt Offenen Brief „Kalter Betonklotz“ nicht sanierbar

OFFENBACH/QUEICH. Die Verbandsgemeinde Offenbach steht vor der Entscheidung, ob ihr erst vor rund 30 Jahren errichtetes, aber hoffnungslos marodes Rathaus saniert oder nach Abriss durch ein neues Gebäude ersetzt werden soll. „Als Umweltverband und in Zeiten der Energiewende sehen wir uns in der Pflicht, ein derart umweltrelevantes Thema zu kommentieren“, heißt es in einem Offenen Brief, den die BUND-Kreisgruppe Südpfalz an Bürgermeister Wassyl, die beiden Beigeordneten sowie an die vier Fraktionsvorsitzenden im Verbandsgemeinderat gerichtet hat.

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Offener Brief...

11. Februar 2012

Gehölze am Straßenrand

Warum dieser Vernichtungsdrang? Und wie ist damit umzugehen?

Sachverstand der Umweltverbände einbeziehen!

Der Naturschutz schuldet der RHEINPFALZ  ein dickes Dankeschön für ihre mehrfache Berichterstattung unter der Schlagzeile „Kettensägen-Massaker am Straßenrand“ und „Bäume gnadenlos abrasiert“. Die Zeitung greift damit auf, was „alle Jahre wieder“ und immer öfter sensiblen Zeitgenossen die Zornesröte ins Gesicht treibt.

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26. Januar 2012

Wer schleicht denn da durch Wald und Flur? BUND sucht Wildkatzendetektive

Nach dem Grundsatz „Schützen kann man nur, was man kennt“ starten im Februar gleich zwei Wildkatzen-AGs des BUND, nämlich die BUND-Kreisgruppe Südpfalz und die BUND-Kreisgruppe Kaiserslautern, eine Aktion, um der Wilkatze auf die Spur zu kommen. Zum Einsatz kommt dabei eine schlichte und dennoch raffinierte wissenschaftliche Methode, zu deren Umsetzung noch Helfer benötigt werden.

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14. Dezember 2011

SÜW-Resolution zur 2. Rheinbrücke

"Staatschulden vermehrendes Anspruchsdenken" - Warten auf eine zweite Brücke verschleppt nur die notwendige Brückensanierung

„Es macht schon Angst, mit ansehen zu müssen, wie Volksvertreter faktengestützte Positionen gegen eine zweite Rheinbrücke bei Wörth einfach in den Wind schlagen. Wenn man schon gebaut haben will, dann sollte man wenigstens mit belastbaren Argumenten kommen“. So kommentierte die Kreisvorsitzende des BUND Südpfalz Karin Marsiske die heute bekannt gewordene Resolution des Kreistages SÜW.

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5. Dezember 2011

Montagsdemonstration zur Finanzkrise

Mit der nächsten Montagsdemonstration zur Finanzkrise am 05.12.2011 ab 18 Uhr möchten die Veranstalter für das Jahr 2011 einen Schlusspunkt setzen. In geplanten Kurzansprachen geht es um die Forderung "Schützt unsere Steuern vor den Finanzmärkten!", um Bürgerwut und weitere Themen.

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28. November 2011

Montagsdemonstration zur Finanzkrise

Der BUND und weitere Veranstalter laden am Montag, den 28.11.2011 ab 18 Uhr zu einer Montagsdemonstration in Landau ein. Diesmal steht die Veranstaltung unter dem Thema "Europäischer Stabilitätsmechanismus".

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21. November 2011

Pirmasenser Müllverbrennungsanlage: Der Fluch der bösen Tat

Der BUND Südpfalz antwortet auf einen Artikel in der Rheinpfalz zum Thema "Müllentsorgung in GER und im ZAS".

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14. November 2011

Montagsdemonstration zur Finanzkrise

Am Montag, den 14.11.2011, startet in Landau nahe der Stiftskirche um 18 Uhr die nächste Montagsdemonstration zur Finanzkrise. Der BUND und attac, sowie die Organisation "Mehr Demokratie" laden dazu herzlich ein.

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Rede von Ulrich Mohr

27. Oktober 2011

Montagsdemonstrationen zur Finanzkrise

Der BUND und attac laden am Montag, den 31.10.2011 zur ersten südpfälzer Montagsdemonstration zur Finanzkrise ein. Die Demonstration steht unter dem Motto "Entmachtet die Finanzmacht! - Banken in die Schranken!"

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9. Oktober 2011

Leserbrief in der Rheinpfalz am Sonntag

Der BUND Südpfalz antwortet in einem Leserbrief auf den Artikel von Gerd Ganteför "Energiewende zu teuer" und "Wer soll das bezahlen?".

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5. August 2011

Länderübergreifendes Bündnis gegen eine weitere Rheinbrücke zwischen Wörth und Karlsruhe legt Fragenkatalog für den Faktencheck vor

Alternativen zum Bau einer zusätzlichen Brücke dürfen nicht länger ausgeblendet werden – Verkehrskonzept muss alle Verkehrsmittel und gesamte Region betrachten.

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5. August 2011

Planfeststellung „Hornbach-Spange“: „Nichts vergessen und nichts dazu gelernt“

LANDAU. Bei „Stuttgart 21“ konnte man rein formalrechtlich den Gegnern vorwerfen, sie kommen zu spät, das Projekt habe alle demokratischen Genehmigungsprozeduren durchlaufen. Unsere Landesregierung beteuerte vor geraumer Zeit, sie habe, was Beteiligung der Bevölkerung anlange, aus „Stuttgart 21“ gelernt.  Dieser vorgebliche Lernfortschritt hindert sie dennoch nicht daran, mit der sog. „Hornbach-Spange“ ein Projekt weiterzuverfolgen, das von allem Anfang an und keineswegs erst im Nachhinein nicht nur von den betroffenen Bürgern, sondern auch von den gewählten Repräsentanten der betroffenen Gebietskörperschaft äußerst deutlich abgelehnt wird. Fazit: „Sie haben nichts vergessen und nichts dazugelernt“ (Urteil über die nach der farnzösischen Revolution wieder an die Macht gekommene Monarchie).

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7. Juli 2011

Offenbacher Sprudelfabrik Weder nachhaltig noch ressourcenschonend noch Beitrag zu regionaler Kreislaufwirtschaft

Der BUND Südpfalz appelliert mit Nachdruck an die Politik, insbesondere
aber an die entscheidungsbefugte Offenbacher Kommunalpolitik, das
Ansiedlungsprojekt der „Brandenburger UrstromquelleGmbH & Co. KG
(BUQ)“, eines Herstellers von Billigsprudel, nicht zum Zuge kommen zu lassen.

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21. Juni 2011

Klage gegen den B10-Ausbau zwischen Godramstein und A 65

Klageverfahren soll ruhen! BUND und Privatkläger beantragen ebenfalls Ruhen
des Verfahrens. Klarer Erfolg des Klägers

Die Klageverfahren des BUND sowie eines weiteren Klägers gegen den Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau des B 10-Abschnittes Godramstein– A 65 haben einen vorübergehenden Erfolg erfahren: Die Bestandskraft des Planfeststellungsbeschlusses wird auf unbestimmte Zeit gehemmt sein. Finanzierungszusagen für einen Ausbau der B 10 und damit der Ausbau selbst dürften damit über Jahre hinweg in weite Ferne gerückt sein, auch wenn der Planfeststellungsbeschluss rein rechtlich sofort vollzugsfähig ist.

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10. Juni 2011

Offenbacher Mineralwasserfabrik Was bedeutet die Ansiedlung für das Grundwasser?

Enormer Flächenverbrauch! Enorme Verkehrsprobleme!

OFFENBACH / QUEICH. Beunruhigt und mit großer Zurückhaltung betrachtet der BUND Südpfalz das sich in Umrissen abzeichnende Großansiedlungsprojekt einer Brandenburger Sprudelfabrik im Offenbacher Gewerbegebiet „Interpark“ (s. Landauer RHEINPFALZ v. 4. Juni 2011).

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15. Februar 2007

Vorsicht Satire! Landtagsabgeordnete haben tolle Ideen

Die Primasenser Landtagsabgeordneten Thomas Weiner und Erhard Lelle sind ernst zu nehmende Männer. Tiefe Sorgenfalten zeichnen ihre Stirn. Umgetrieben werden sie in der jüngst an die Landesregierung gerichteten Kleinen Anfrage 385 von der brennenden Sorge, ob nicht von "radikalen Projektgegnern" durch "gezieltes Auswildern geschützter Tier- und Pflanzenarten" ihrem Lieblingsprojekt vierspuriger B 10-Ausbau ernsthafte Gefahr drohe. Sie befürchten die Schaffung von "Verhinderungstatbeständen".

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2. Oktober 2003

Kastanieninseln im Rebenmeer - So schön kann die Südpfalz sein

Mit gelegentlichen Exkursionen möchte der Südpfalzer BUND aufmerksam machen auf liebenswerte Orte in der näheren Heimat, um deren Schönheit und Unverwechselbarkeit, aber auch ihren Wert für den Tourismus aufzuzeigen. Diesmal ging es um die "langhingestreckten Landrücken", "diese Hügel und Talgründe" mit ihren "schattigen Kastanienhainen", von denen der berühmte Klingenmünsterer August Becker vor nunmehr anderthalb Jahrhunderten in "Die Pfalz und die Pfälzer einfühlsam geschrieben hat. Es geht um unentdeckte Paradiese in der Wein- und Kastanienflus der Gemarkungen von Niederhorbach, Gleiszellen, Heuchelheim-Klingen und Klingenmünster.


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Titelseite des Jahresberichtes 2007, Libelle als Titelbild

Jahresbericht 2007

Einblicke in die Arbeit des BUND, seine Einnahmen und Ausgaben, die Zahl seiner Mitglieder und Förderer – das alles und noch viel mehr finden Sie im

Jahresbericht 2007 (4 MB)

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